Autor: Esther Rüßler

Der inklusionsorientierte MakerSpace im Dortmunder Büro für Unterstützte Kommunikation

– ein Projekt der AWo Dortmund, der TU Dortmund und der HRW Bottrop, gefördert vom bmbf

Der MakerSpace im „Büro für Unterstützte Kommunikation“ der AWO Dortmund ist der erste inklusionsorientierte und barrierearme MakerSpace in Dortmund. Hier können Menschen mit und ohne Behinderung und mit und ohne Assistenz 3D-Drucker nutzen, um Hilfmittel zu produzieren. Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt sollen Maker-Technologien und pädagogische Ansätze speziell für die Zielgruppe Menschen mit Beeinträchtigungen nutzbar gemacht werden.

ChaosChouch

Die ChaosCouch ist eine Veranstaltungsreihe des Chaostreffs Dortmund.

Jeder Mensch ist an jedem 10. des Monats (Ja! Egal welcher Wochentag!) herzlich zu uns in den CTDO, Braunschweiger-Str. 22 eingeladen. Ihr könnt euch den vorher angekündigten Vortrag anhören und selbst vorstellen an was ihr grade arbeitet. Während der Maker Faire Ruhr ziehen wir mit unserer Couch in die DASA Dortmund.

Thema: Hacken – alles böse?

 

3D-Druck – Das neue schwarze Gold des Ruhrgebiets?

In dem Vortrag „3D-Druck – Das neue schwarze Gold des Ruhrgebiets?“ geht Sercan Kahraman von threedom.de zunächst auf den 3D Druck selbst ein, um eine gemeinsame Wissensbasis zu schaffen. Darauf aufbauend werden Möglichkeiten aufgezeigt, die jeder Interessierte für sich nutzen kann, um den 3D Druck positiv einzusetzen. Zudem wird hinterfragt, ob der 3D Druck das Ruhrgebiet nachhaltig verändern kann oder ob dies nur ein „Hype“ ist.

Pilzzucht für Anfänger

Pilze sind nicht nur lecker, sondern auch gesund und einfacher zu züchten als man denkt und liefern Pilze wichtige Vitamine und Spurenelemente. Von A wie Austernpilz bis Z wie Zunderschwamm erfahrt ihr in der Einführung wichtiges Grundlagenwissen über Pilze und Pilzzucht. Anschließend wird es praktisch und ihr lernt eure eigenen Pilze anzubauen und worauf es dabei ankommt. Am Ende bekommt ihr einen Pilzsack, von dem ihr wenige Wochen später eure eigenen Pilze ernten könnt.

Altersgruppe: 16-100 Jahre

Maximal 10 Teilnehmer pro Workshop. Anmeldung vor der Veranstaltung per E-Mail an julia.krayer@umsicht.fraunhofer.de

Unkostenbeitrag: 25 €

Alle meine Körner – Programmierung mit dem Java-Hamster!

Du lernst die Grundzüge der Programmierung am Beispiel von Java kennen. Spielerisch steuerst du mit deinem Programm den Hamster durch ein virtuelles Labyrinth. Er muss Hindernissen ausweichen und herumliegende Körner fressen. Du lernst dabei die Hamster-Befehle, bedingte Anweisungen und Schleifenkonstrukte kennen. Wir haben ein paar Aufgaben für Dich vorbereitet, die Du lösen darfst. Wenn Du Spaß daran gefunden hast, zeigen wir Dir, wie Du zu Hause mit dem „Java-Hamster-Modell“ arbeiten kannst.

Leitung: Westfälische Hochschule
Altersgruppe: Schüler ab Klasse 7
Maximale Teilnehmerzahl: 10, mit Anmeldung

Foresight4Youth Open Jam

Wie wollen und werden wir in Zukunft arbeiten?

Kannst du dir vorstellen, wie die Arbeit in der Zukunft aussieht? Welchen Beruf wirst du haben? Oder übernehmen Roboter alle Arbeiten für uns? Auf jeden Fall wird das Arbeiten anders sein als heute. Beim Foresight4Youth Open Jam kannst du deine ganz eigenen Vorstellungen von der Zukunft der Arbeit entwerfen. Arbeite mit anderen Jugendlichen an Ideen zur Gestaltung und Umsetzung eurer Visionen. Dabei sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt – es geht um deine Ideen für die Arbeit der Zukunft.

DASA, Vortragssaal

Mit Verpflegung, Eintritt frei

Voranmeldung bis 07.03.2018 über die Website der Veranstaltung

Weitere Informationen, inkl. Tagesprogramm, auf: https://foresight4youth.com/

Westfälische Hochschule / Elektrotechnik

Der Getränkemixer WH-Spring 006 ist an der Westfälischen Hochschule von Studenten entwickelt und gebaut worden. Mechanische Bestandteile aus dem 3D-Drucker, ein Mikroprozessor, medizinische Spritzen und vieles mehr erzeugten einen „Technikdemonstrator“ der ganz besonderen Art.
Per Fontaine werden die einzelnen Zutaten des Wunschgetränks, getrieben von einer Schlauchpumpe, futuristisch zusammengetragen – ein Traum für jeden Genießer ;-)!
Probiert es es aus!

www.w-hs.de/regelungstechnik

Volker Wessendorf – blauesOHR

Mit 3D-Druckern kann fast jede Form realisiert werden. Doch um eigene Ideen umzusetzen, müssen die Objekte zuerst konstruiert werden. Je nach Aufgabenstellung gibt es da einiges zu beachten, wie z.B. eine durchdachte Vorgehensweise, die richtigen Toleranzen, und vieles mehr. Am wesentlichsten ist aber wohl die Frage, kann ich mit meinen Möglichkeiten die Idee umsetzen oder muss ich sie noch einmal überdenken. Anhand von Kunst- und Designobjekten wird aufgezeigt, wie das gelingen kann.

www.blauesOHR.de