Tanzende Bälle

Im Dunklen wandern bis zu 6 farbige Bälle, von Schwarzlicht angestrahlt, geheimnisvoll über mehrere Meter Hin und Her und tanzen dabei auf und ab. Um das Geheimnis zu lüften, wird ein Vorhang herabgelassen. Dann sieht man 6 Gebläse, in deren Luftstrom die Bälle schweben. Das Schweben eines Balles im Luftstrom wird allgemein als Bernoulli-Ball-Effekt beschrieben. Daniel Bernoulli (1700-1782) beschrieb 1738 wichtige Strömungsgesetze in seinem Hauptwerk 1738 „Hydrodynamika“.

Spiel mit dem Bernoulli-Effekt
Jede Hand trägt ein Gebläse. Beide sind eingeschaltet, es strömen die Lüfte senkrecht in die Höhe. Über einem der Aggregate schwebt ein Ball. Beide werden nun zueinander geschwenkt, die Luftströme mischen sich. Durch geschickte Handhabung der Aggregate wechselt der Ball von einem zum anderen Luftstrom. Ein ständiges hin und her ist möglich.
Man kann es schaffen, doch die Maschine kann es besser.

Dieser Stand ist für alle Altersgruppen interessant.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.